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KitKat aus Japan

 

Japan ist bekannt dafür, dass sie viel Sorten von den Riegel KitKat entwickeln. Es gibt sogar Sorten die man backen kann. Leider konnte ich diese nicht beim meinen Urlaub in Japan finden, dafür andere interessante Sorten.

 

 

 

KitKat gibt es auch bei uns in Deutschland, aber für alle die nicht wissen was das für eine Süßigkeit ist, hier noch mal eine kleine Beschreibung: Es ist ein länglicher Riegel der aus knusprigen Waffelschichten besteht und mit Schokolade umhüllt wird. Meist verbindet die Schokolade 2 oder 4 Riegel (Finger) mit einander. Das Original wird mit Vollmilchschokolade umhüllt. Auch in Deutschland gibt es verschiedene Sorten des knusprigen Riegels. Es gibt breitere, größere Riegel die noch eine Füllung enthalten ( wie z.B. Erdnussbutter oder Milchcreme) oder welche mit anderen Schokoladenhüllen ( wie weiße, dunkle, ruby oder jetzt auch mit Matcha).

 

 

 

In Japan unterscheiden sich die KitKat Sorten meist durch ihre Hülle. Ich habe dort Erdbeere, Erdbeer-Tiramisu, Banane, Miso, Schwarztee, lila Süßkartoffel probiert.

 

  1. Erdbeere: Hier wurde die Fettglasur mit Erdbeere aromatisiert und rosa eingefärbt. Es schmeckte angenehm leicht, aber auch etwas künstlich nach Erdbeere. Ich fand das Aroma passte gut zum Riegel und ist eine schöne Sommer Variante. Zutaten: Kuvertüre (Zucker, pflanzliches Fett), Weizenmehl, Zucker, Palmöl, Salz) Weizenmehl, Palmöl, Erdbeerfruchtsaft, Zucker, getrocknete Erdbeeren, Kakaopulver, Hefe, Kakaomasse, Emulgator (Soja), Farbstoff (Rote Rübe, Monaskus), Aroma, Treibmittel, Säuerungsmittel, verarbeitete Stärke, Backpulver, Hefe.

  2. Erdbeer-Tiramisu: Die Hülle hatte einen Frischkäse-Kaffee-Geschmack, der für mich sehr lasch und nach nichts geschmeckt hat. Die mini Stücke der getrockneten Erdbeeren fand ich zu säuerlich. Mir hat die Sorte gar nicht gefallen. Das einzige Positive war die ansprechende Gestaltung der Verpackung, die viel versprach. Zutaten: Schokolade (Zucker, Laktose, Palmöl, Vollmilchpulver, Kakaobutter), Weizenmehl, Laktose, Palmöl, Zucker, Kaffee, getrocknetes Erdbeerprodukt, Mascarpone, Kakaopulver, Hefe, Vollmilchpulver, Kakaomasse, Kakaobutter, Emulgator, Aroma, Backpulver, Hefe.

  3. Banane: Die Variante die ich probiert habe wurde mit weiße Schokolade gemacht die mit Bananenpulver versetzt wurde. Hier kam das Bananen-Aroma stark durch und hat mir sehr gut gefallen. Eine sehr gute Sorte, die man dort mal probieren sollte. Es gibt aber noch eine 2te Variante, die mit Vollmilchschokolade gemacht wurde.  Zutaten: weiße Schokolade (Zucker, Milchzucker, Palmöl, Vollmilchpulver, Kakaobutter), Weizenmehl, Palmöl, Laktose, Zucker, Bananenpulver, Kakaopulver, Vollmilchpulver, Kakaopaste, Kakaobutter, Hefe, Emulgator, Farbstoff (Gardenie), Aroma, Backpulver, Hefeernährung, enthält Soja.

  4. Miso: Miso ist eine japanische Gewürzpaste, die eigentlich für herzhafte Gerichte verwendet wird. Ich kann nicht sagen ob sie auch beim KitKat passt, da man sie überhaupt nicht geschmeckt hat. Es schmeckte nur nach weißer Schokolade.

  5. Schwarztee: Farblich sieht man zwar, dass es nicht nur weiße Schokolade ist, da es etwas dunkler ist. Geschmacklich schmeckt man den Schwarztee in der Schokolade gar nicht. Sehr schade ich hatte mich sehr drauf gefreut.
  6. Lila Süßkartoffel: Lila ist der Kitkat schon mal und auch von Geschmack ist es süßlich-sacht, wie eine Süßkartoffel
  7. Pfirsich: Hier wurde eine weiße Schokolade mit Pfirsicharoma verwendet, was sehr gut ist denn s kommt der volle Pfirsich-Geschmack zu Geltung
  8. Erdbeer-Ahornsirup: Der Kitkat schmeckte süß leicht nach Erdbeere, den Ahornsirup konnte ich leider gar nicht schmecken. Farblich hat er ein hellen rot Ton, sowohl Außen als auch im Innern:
  9. Traube: Der hell-lilane Kitkat schmeckte nach Traubensaft und war dadurch sehr süß.
  10. Mandarine: Schmeckt wie Manderinen aus der Dose mit weißer Schokolade
  11. Melone-Mascarpone: Die Melone konnte man gut heraus schmecken. Es war süß fruchtig.
  12. Kastanie: Ein süßer Riegel mit einen feinen Geschmack. Ich könnte aber nicht beurteilen ob das Kastanie ist, da ich diese zu selten esse
  13. Pudding: Dieses KitKat schmeckt vanillig leicht karamellig, ist wohl ein Vanillepudding gemeint
  14. Apple pie: Schon beim aufmachen kommt ein der Apfelkuchen-Geruch entgegen. Er ist sehr intensiv. Süß fruchtig und im Abgang hat es eine leicht säure Note
  15. Strawberry: Eine süß rosa Fettglasur, die als Topping noch getrocknete Erdbeeren und Cranberry hat
  16. Icecream: Eine süße Hülle, die an Softeis erinnert
  17. Raspberry: eine neutrale Schokolade, die ein säuerlichen Akzent hat, nicht zu empfehlen 
  18. Custard Pudding: ein leckeres Vanillepudding Geschmack, leider ist das erwärmen im Backofen nicht zu gut geworden. Die Schokolade ist nur geschmolzen, vielleicht sollte ich es länger da drin lassen
  19. Sakura Japanese Sake: Dieses rosa KitKat schmeckt nach Kirschblüte mit Sake. Es ist eine sehr süße Sorte, bei den ich den Alkohol zu Glück nicht geschmeckt habe. Die Kirschblüte schmeckt aber gut, aber auch sehr süß
  20. Sakura Mochi: Eine sehr japanische Sorte mit der Geschmackskombination von Kirschblüte und den Reiskuchen Mochi. Sie schmeckt wie eine Oblate. Sie ist süß und lecker. 
  21. Ocean Salt: Das Kitkat ist mit einer gesalzenen Creme gefüllt. Das Salz schmeckt man aber nicht wirklich. Es ist eher ein sehr süßes Kitkat wegen der weißen Schokolade mit der es überzogen ist.  Ich fand es dennoch lecker und süß gestaltet mit den Bären 
  22. Citrus Mint: schmeckt danach. Erst hat man die saure, leicht stechende Note der Zitrone und danach kommt die erfrischende Minze. Die Waffeln sind grün und die Außenhülle ist weiß mit braunen Krümeln. Ich würde davon öfter mal einen Naschen, wenn ich in Japan wohnen würde 
  23. salted lemon: Salzig vielleicht nicht aber an einigen Stellen säuerlicher. Der Zitronengeschmack passt gut zu den Kitkat.
  24. salted Litschi: Schmeckt nach Litschi und hat immer mal wieder eine salzige Stelle, die gut zu den süßen Fruchtgeschmack passt
  25. gefrorener Erdbeerkäsekuchen: Sie empfehlen den Riegel gefrohren zu essen, aber auch aus den Kühlschrank schmeckt er gut. Er ist sehr süß und künstlich. Ich mochte aber den Gechmack ohne ihn genauer beschreiben zu können.

 

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